Betriebsarzt Berlin – die Gründerstadt

Aktualisiert am 25. Juli 2026

DOKTUS Tresen Team

Berlin ist Gründerstadt. Und Gründer brauchen Unterstützung in der Arbeitsmedizin. DOKTUS – die Betriebsärzte hilft jedoch nicht nur Start-ups bei der Erfüllung der betriebsmedizinischen Aufgaben, sondern auch etablierten Firmen, ihre interne Arbeitsschutzorganisation auf eine gesunde Grundlage zu stellen. Ein Betriebsarzt berät Unternehmen beim Arbeits- und Gesundheitsschutz, führt arbeitsmedizinische Vorsorgen durch und unterstützt Arbeitgeber bei der Umsetzung gesetzlicher Anforderungen. Unser Team nimmt dem Arbeitgeber gerade in der Phase des Aufbaus wichtige gesetzliche Pflichten ab, etwa bei der Erfüllung der DGUV Vorschrift 2. 

Wer dabei nur an staubtrockene Vorträge, Paragraphen und Unterweisungen aus dem Internet denkt, liegt falsch: Arbeitsmedizin ist lebendige Praxis. DOKTUS kommt mit seinen Betriebsärzten zur Visite in die Firma (!), unterstützt die Geschäftsführung bei der Umsetzung komplexer Vorgaben des Berliner Landesamtes für Arbeitsschutz (LAGetSi) oder der Berufsgenossenschaften, führt Vorsorgeuntersuchungen bei den Mitarbeitenden durch und berät bei allen Fragen rund um das Wohlbefinden der Angestellten bis hin zur psychischen Gefährdung am Arbeitsplatz. Damit sorgt unser betriebsärztliches Team dafür, dass aus gesunden Mitarbeitenden eine gesunde Firma wird!

Im Gegensatz zu industriell geprägten Regionen in Deutschland verfügt Berlin über keine Monostruktur, sondern lebt von der Vielfalt kleiner, sich ständig verändernder Wirtschaftsakteure. Während im Big Business Betriebsärzte meist fest angestellt sind, benötigen kleine Firmen eine flexible, ökonomisch sinnvolle Lösung. Um dem Buchstaben des Gesetzes gerecht zu werden und sich keine Unannehmlichkeiten seitens der Behörden bzw. Berufsgenossenschaften in Berlin einzuhandeln, greifen solche Firmen in der Regel auf einen externen Betriebsarzt zurück. DOKTUS bietet hier eine innovative, kostengünstige Lösung an!

Branchen

Kultur, Unterhaltung und Gastronomie

Wer in Berlin zu Besuch ist, schätzt vor allem das breite Angebot aus Bars, Clubs, Cafés, Unterhaltungseinrichtungen und kulturellen Highlights. Doch während die Touristen bald wieder weg sind, bleiben die Angestellten in Berlin. Für ihre Arbeitssicherheit sorgt unsere , indem es mit fachlich versierten Ärzten und Krankenschwestern ihren gesundheitlichen Status überprüft und Ratschläge bei der Feuchtarbeit oder beim Schutz des Gehörs in einem tendenziell lauten Umfeld gibt. Unsere Experten haben jahrelange Erfahrung bei der arbeitsmedizinischen Betreuung von Theatern und großen Clubs wie dem berühmten Berghain. 

Arztpraxen, Krankenhäuser, Altenheime, ambulante Haushaltshilfen und Pflegedienste

Berlin befindet sich in einem demografischen Wandel. Der Anteil der Alten wächst beständig. Gleichzeitig sind nachbarschaftliche Netzwerke, wie sie auf dem Land üblich sind, in der Großstadt eher selten. Kinder und Angehörige wohnen weit entfernt. Da ist das Krankenhaus, das Seniorenheim oder der Pflegedienst mit seiner eng getakteten Tourenplanung deutlich näher. Doch wer kümmert sich um die Kümmerer? DOKTUS ist der erste Ansprechpartner von Kliniken, wenn es um die Untersuchung und Beratung von medizinischem Fachpersonal geht, etwa beim Umgang mit infektiösen Patienten, bei Stichverletzungen und beim Strahlenschutz. Unsere fachlich geschulten Ärzte und Arbeitspsychologen bieten aber auch Hilfe an bei posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS), die durch den täglichen Umgang mit schweren Unfallopfern und letalen Krankheitsfällen entstehen.

Ingenieur- und Architekturbüros, Verwaltung, Kanzleien und Consultingfirmen

In Berlin ist der Brain zu Hause. Wenn im Ruhrgebiet das Herz schlägt, in Süddeutschland die fleißigen Hände an der Arbeit sind, bildet die Hauptstadt den Kopf. Davon zeugen die vielen Bürobauten. Doch wofür braucht man da einen Betriebsarzt? Ist die Verletzungsgefahr im Büro nicht geringer als auf der Baustelle? Das mag sein. Büroarbeit ist weniger unfallträchtig als Handwerk. Dafür lauern die Gefahren in der körperlich eintönigen Tätigkeit. Falsches Sitzen, stundenlanges Starren auf den Bildschirm kann zu langwierigen Haltungsschäden und intensiven Kopfschmerzen führen. Das liegt nicht nur am falschen Mobiliar, sondern am Menschen selbst, der sich nicht auf die Normgrößen des Büroinventars reduzieren lässt. Jeder Mensch ist anders und braucht eine individuelle Beratung durch die Ergonomie-Spezialisten von DOKTUS. Bei einer Begehung des Arbeitsplatzes werden solche Themen mit den Mitarbeitenden diskutiert und dabei mit der G 37 die Bildschirmvorsorge durchgeführt. Und natürlich auch die Frage, wer nach dem EuGH-Urteil von Dezember 2022 für die Kosten der Bildschirmbrille aufkommt.

IT-Firmen und High-Tech

Die Vielzahl an Universitäten und Fachhochschulen in Berlin hat eine Fülle von innovativen Start-ups und Tech-Gründungen hervorgebracht. Berlin kann sich inzwischen mit den Pionieren des Silicon Valley messen und hat unter anderem mit der Rudower Chaussee im Technologiepark Adlershof eine Art Silicon Alley hervorgebracht. Doch dort, wo das Genie zu Hause ist, kann auch ein psychischer Breakdown oder Burnout auftreten. Diese Gefahr wächst, wenn Menschen nicht mehr in sozialen Gemeinschaften arbeiten, sondern in isolierten Workspaces, Laborzellen oder im Homeoffice. Spätestens seit Corona ist das mobile Arbeiten aus dem Remote-Reservat selbstverständlich geworden. Doch wo Menschen weit voneinander entfernt und isoliert ihren Aufgaben nachgehen, wächst die Gefahr der Vereinsamung und der psychischen Gefährdung. Unser Expertenteam unterstützt die Gründer und HR-Verantwortlichen bei der gesetzlich vorgeschriebenen, aber nicht immer einfachen psychischen Gefährdungsbeurteilung. Es bietet seit Jahren erfolgreich sein Support-Programm „Mitarbeiter-Care“ sowie das onlinegestützte Survey-Analyse-Tool „Mind-Care“ an.

Handel und Geschäft

Viele Meilen in Berlin sind dem Einkauf gewidmet: Die teure Handtasche gibt es am Kurfürstendamm oder in der Friedrichstraße. Die billige Streetware-Sidebag in der Neuköllner Karl-Marx-Allee oder in der Bergmannstraße. Der Job ist in beiden Fällen ermüdend. Langes Stehen und oft nervige Kunden. DOKTUS kümmert sich auch hier um die Mitarbeitenden, berät Schwangere nach dem novellierten Mutterschutzgesetz und führt – falls erwünscht – regelmäßige Check-ups durch. Zum Geschäft gehören oft auch Lager mit Hochregalen und Flurfahrzeugen. Auch hier ist die Expertise unserer Betriebsärzte gefragt, wenn es etwa um die Eignungsuntersuchungen bei Arbeiten mit Absturzgefahr (G 41) oder Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten (G 25) geht.

Handwerk und Industrie

Doch auch die klassischen Erwerbszweige der Wirtschaft sind in Berlin nicht verschwunden. Handwerker braucht man überall und gebaut wird ständig. Wer auf Hausdächern, in Baugruben oder an Montageorten unterwegs ist, gilt in erhöhtem Maße als unfallgefährdet. Hier greifen die besonderen Dienstleistungen von DOKTUS zur Vorsorge für Handwerker: etwa die Lärm-Vorsorge (G 20), die Vorsorge für Heben und Tragen (G 46), die UV-Vorsorge oder die Vorsorge für Arbeiten mit Absturzgefahr (G 41). Weitere Untersuchungen bei Tauchern, Nachtarbeitern, Schweißern sowie Kälte- und  Hitzearbeitern sind ebenfalls nicht selten. Wir bieten alle Vorsorgen aus der betriebsspezifischen Betreuung an.

Doktus im Gesundheitszentrum Bergmannstrasse

Warum ist ein Betriebsarzt in Berlin so wichtig?

In Fragen des Gesundheitsschutzes obliegt dem Betriebsarzt eine hohe Verantwortung. Mit seiner Expertise soll er dazu beitragen, zum Wohlergehen der Mitarbeitenden und damit auch des gesamten Unternehmens beizutragen. Konkret äußert sich das etwa in routinemäßig durchgeführten Gefährdungsbeurteilungen im Unternehmen. Auch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen oder Checkups der Mitarbeitenden auf mögliche Berufskrankheiten sind Bestandteil der Aufgaben eines Betriebsarztes.

Der Gesetzgeber schreibt in der Vorschrift DGUV 2 die Beteiligung eines Betriebsarztes in allen Fragen der Arbeitssicherheit vor. Mindestens 20 % der sogenannten Einsatzzeit müssen von einem Betriebsmediziner abgeleistet werden. In Abstimmung mit der Fachkraft für Arbeitssicherheit, kurz “FaSi” bzw. “Sifa”, berät der Betriebsarzt Unternehmen beim Schutz ihrer Mitarbeitenden und trägt zur Verhütung von Arbeitsunfällen bei. Beide Fachkräfte sollen darauf hinwirken, dass sich die Mitarbeitenden des Unternehmens an die Unfallverhütungvorschriften und Anforderungen des Arbeitsschutzes halten.

Die Umsetzung der Richtlinien kann in Berlin routinemäßig vom Amt für Arbeitsschutz (LaGetSi) oder von den Berufsgenossenschaften überprüft werden. Diese sollen sich seit 2026 untereinander abstimmen, damit es zu keinen Doppelkontrollen kommt. Es empfiehlt sich dringend, den Richtlinien Folge zu leisten – auch wenn dies erst einmal Geld kostet. Entdeckt ein Kontrolleur bei einer Begehung der Betriebsstätte Mängel, drohen bei Wiederholungsgefahr je nach Schwere des Missstandes und Verstößen gegen das Arbeitsschutzgesetz Bußgelder und andere Sanktionen. Im schlimmsten Fall dürfen die Behörden die Betriebsstätte in Berlin stilllegen.

Thema: Entbürokratisierung der Arbeitssicherheit

Seit Frühjahr 2026 geistert auch in Berlin ein neues Wort durch die Arbeitssicherheit: Bürokratieabbau. Doch wer nun davon ausgeht, dass damit wichtige Pflichten des Unternehmers entfallen sind, liegt falsch. Im Wesentlichen geht es bei dieser aktuellen Überarbeitung des ArbSchG aus dem Haus des Arbeitsministeriums unter dem Stichwort „Sofortprogramm für die Vereinfachung im Arbeitsschutz“ darum, die arbeitsmedizinischen Aufgaben für beide Seiten – Arbeitgeber und Betriebsärzte – lebensnäher zu gestalten. Davon profitiert auch die Berliner Wirtschaft. Einige Punkte, wie die Anhebung des Schwellenwerts bei der Bestellung der Sicherheitsbeauftragten sind bereits in Kraft, Andere Teile des Sofortprogramms befinden sich noch  in der parlamentarischen beziehungsweise regulatorischen Abstimmung. Um das geht es:

  1. Die sogenannten ASA-Sitzungen, also die quartalsmäßig anberaumten Treffen des Arbeitssicherheits-Ausschusses (ASA), dürfen in Zukunft online über ein geeignetes Konferenz-Tool abgehalten werden. (Sofortprogramm)
  2. Darüber hinaus sollen veraltete Formvorschriften modernisiert. Unternehmer können dann Mitteilungen, Dokumentationen und Unterweisungen in digitaler Form abwickeln. Reduzierung bürokratischer Aufwendungen bei den KMU-Check für kleinere und mittleren Unternehmen (im Laufe der Legislaturperiode)
  3. Die internen Sicherheitsbeauftragten müssen erst ab einer Mitarbeitendenzahl von 50 bestellt werden, vorher waren es 20. (in Kraft)

Bei folgenden Themen können Sie auf die Unterstützung durch Betriebsärzte von DOKTUS bauen:

• Grundbetreuung

• Gefährdungsbeurteilung

• Pflichtvorsorge 

• Angebotsvorsorge 

• Wunschvorsorge 

• Bildschirmarbeitsplätze 

• Impfungen 

• ASA-Sitzungen 

BEM 

Mutterschutz

• psychische Gefährdungsbeurteilung 

• Gesundheitstage 

• Eignungsuntersuchungen

Häufige Fragen zur Arbeitsmedizin (FAQ)

Ab wann ist ein Betriebsarzt Pflicht?

Schon ab einem sozialversicherungspflichtigen Mitarbeitenden muss der Betrieb laut ASIG einen Betriebsarzt benennen. Der Betreuungsumfang richtet sich nach der Mitarbeitendenzahl und danach, ob der Unternehmer selbst an einer Schulung teilgenommen hat. Ab 20 Mitarbeitenden beginnt die Regelbetreuung mit festen Einsatzzeiten. Unter 20 ist die Betreuung anlassbezogen.

Was kostet ein Betriebsarzt in Berlin?

DOKTUS legt bei der Berechnung der Grundbetreuung die Formel der DGUV zugrunde. Danach richtet sich die Zeit, die der Unternehmer für die arbeitsmedizinische Betreuung aufbringen muss, nach der Mitarbeitendenzahl multipliziert mit dem Gefährdungsfaktor in der jeweiligen Branche (z. B. Bürobetriebe 0,5) multipliziert mit dem Mindestanteil der Arbeitsmedizin an der Arbeitssicherheit insgesamt (mindestens 0,2 oder 20 %). Ein IT-Unternehmen mit 100 Mitarbeitenden kommt so auf 10 Stunden für die arbeitsmedizinische Grundbetreuung. Das macht bei einem durchschnittlichen Stundenpreis von 116,25 Euro einen Jahresgesamtpreis von 1.162,50 Euro zzgl. Umsatzsteuer. Zu den Kosten der Grundbetreuung müssen im Einzelfall die eventuell anfallenden Vorsorgen aufaddiert werden. Hierfür erstellt DOKTUS in jedem Fall vorab ein Angebot nach Preisliste.

Unterliegt der Betriebsarzt der Schweigepflicht?

Uneingeschränkt ja. Die ärztliche Schweigepflicht im Datenschutzkontext ist eine der am höchsten bewerteten Institutionen zum Schutz persönlicher Daten. Sie ist im Vergleich zu herkömmlichen Datenschutzerklärungen und Institutionen ein personengebundener, strafrechtlich verankerter Vertrauensschutz. Während der Datenschutz den allgemeinen Umgang mit Daten regelt, schützt die Schweigepflicht die Intimsphäre und die menschliche Vertrauensbeziehung im Gesundheitswesen.

Ersetzt der Betriebsarzt den Hausarzt?

Nein. Die Aufgaben der Betriebsärzte sind eng beschränkt. Auch wenn sie über ein umfangreiches allgemeinmedizinisches und internistisches Fachwissen verfügen, dürfen sie sich nur im Rahmen der gesetzlichen Auflagen und Verordnungen bewegen. So sind sie etwa an die Schweigepflicht gebunden, was die Übermittlung von ärztlichen Befunden an den Arbeitgeber betrifft. Sie sind auch nicht dazu da, Krankmeldungen zu überprüfen und „Blaumacher“ zu überführen. Sie sind keine Heilmediziner und Hausärzte und ihre Aufgabe ist es, präventiv Gefährdungen zu erkennen, zukünftige Erkrankungen auszuschließen und die Mitarbeitenden so zu beraten, dass sie möglichst lange dem Arbeitsleben erhalten bleiben. Sie sind Mittler zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Können die Vorsorgen auch auf Englisch durchgeführt werden?

Ja, das ist im Einzelfall möglich. Grundsätzlich werden die meisten Informationen für die Probanden, etwa die Datenschutzerklärung oder die Vorsorge-Infos, auf Englisch ausgegeben, aber auch die Mitarbeitenden von DOKTUS verfügen über ausreichende Englisch-Kenntnisse.

Welche Vorsorgen bietet DOKTUS an? Und wo finden Sie statt?

DOKTUS kann alle gesetzlich definierten Vorsorgen nach ArbMedVV durchführen.

Auswahl: 

Darüber hinaus können auch Eignungsuntersuchungen wie die G 25 zu Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten sowie Untersuchungen nach FEV durchgeführt werden. Ab einer gewissen Anzahl kommt DOKTUS in den Betrieb. Im Herbst steht DOKTUS mit seinem Team bereit, um Grippeschutzimpfungen in den Firmen durchzuführen. Einzeluntersuchungen können in unserer Praxis im Gesundheitszentrum Bergmannkiez vereinbart werden.

 

Betreuung im gesamten Berliner Stadtbezirk und in den angrenzenden Regionen Brandenburgs.

In Berlin einen Arbeitsmediziner mit freien Kapazitäten zu finden, kann Zeit und Nerven kosten. Dabei macht es keinen Unterschied, ob ein Unternehmen einen Betriebsarzt in Berlin Reinickendorf, einen Betriebsarzt in Berlin Mitte oder einen Betriebsarzt in Berlin Spandau sucht. Trotz des großen Angebotes an niedergelassenen Spezialisten, Honorarkräften und überbetrieblichen Diensten fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Erschwerend kommt hinzu, dass es eine ganze Reihe von Varianten der Betreuung gibt.

DOKTUS bietet Services in allen Berliner Bezirken:

Betriebsarzt Berlin Adlershof

Betriebsarzt Berlin Britz

Betriebsarzt Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf

Betriebsarzt Berlin Lichtenberg

Betriebsarzt Berlin Moabit

Betriebsarzt Berlin Neukölln

Betriebsarzt Berlin Pankow

Betriebsarzt Berlin Prenzlauer Berg

Betriebsarzt Berlin Siemensstadt

Betriebsarzt Berlin Tempelhof-Schöneberg

Betriebsarzt Berlin Wedding

Betriebsarzt Berlin Steglitz-Zehlendorf

Betriebsarzt Berlin Tegel

Betriebsarzt Berlin Treptow-Köpenick

Betriebsarzt Berlin Marzahn-Hellersdorf

Betriebsarzt berlin Kreuzberg-Friedrichshain

Betriebsarzt Berlin-Teltow

Darüber hinaus bietet DOKTUS selbstverständlich alle Leistungen aus der betriebsmedizinischen Betreuung auch im Berliner Umland an, etwa in Potsdam, in Oranienburg, in Nauen, in Teltow-Fläming, in Königs-Wusterhausen, in Bernau bis hin nach Brandenburg, nach Cottbus und nach Frankfurt Oder.

Warum Unternehmen in Berlin heute mehr als nur einen Betriebsarzt brauchen

Die Arbeitswelt hat sich gerade in den letzten Jahren unter dem Einfluss der Pandemie, der Entwicklung neuer technischer Innovationen und der Flexibilisierung der Produktionszyklen erheblich verändert. Menschen arbeiten oft im Homeoffice, die Digital Natives der Generation Z wollen Arbeit und Freizeit (Work-Life) besser ausbalancieren und psychische Gefährdungen am Arbeitsplatz sind längst keine Tabuthemen mehr. DOKTUS bietet hier ein breites Spektrum an Angeboten an, die weit über den betriebsmedizinischen Pflichtenkatalog hinausgehen: Gesundheitstage, Resilienz-Trainings und Corporate-Wellness-Workshops, Check-ups und Mitarbeitenden-Massagen, Präventionsangebote, Employee Assistance Program, digitale Betreuung und mobile Vorsorge. Solche neuen Stichworte der modernen Arbeitswelt gehören ganz selbstverständlich zu den Dingen, die ein Arbeitgeber in Berlin heute von seinem Partner aus der Arbeitsmedizin erwartet. Und DOKTUS hilft mit, diese Ansprüche zu erfüllen. Und mit der charismatischen Mind-Care-Moderatorin Mona Katzenberger von DOKTUS schaffen CEOs auch bei konfliktträchtigen Themen eine angenehme Win-Win-Atmosphäre zur Lösung von Problemen und zur Verbesserung der Arbeitsprozesse. 

Fragen Sie DOKTUS und lassen Sie uns gemeinsam einen Leitfaden für die bessere Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeitenden erstellen.

Eine von DOKTUS: Mona Katzenberger

Volljuristin, Mindset-Coach, Lehrbeauftragte und Mind-Care-Moderatorin hilft auch unlösbare Probleme am Arbeitsplatz mit ihrer charmanten Gesprächsführung und souveränen Durchsetzungskraft zu bewältigen …

Im Video:

Wenn im Betrieb zu viel gekuschelt wird

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