Betriebsarzt-Sachsen-Anhalt

Betriebsarzt in Sachsen-Anhalt gesucht?

Wer bis vor wenigen Jahren auf der Autobahn nach Sachsen-Anhalt fuhr, sah zur Begrüßung im östlichen Bundesland ein Schild mit der Aufschrift: Willkommen im Land der Frühaufsteher! Diesen Titel hatten sich die Einwohner des Bundeslandes redlich verdient. Sie waren laut einer Statistik diejenigen, die im gesamten Bundesgebiet am frühesten ihre Nachtruhe beendeten. Wir wissen nun nicht, ob das sehr frühe Aufstehen aus betriebsärztlicher Sicht generell gutgeheißen wird. Wir wissen aber wohl, dass auch in Sachsen-Anhalt die Bestellung eines Betriebsarztes für alle Unternehmen ab einem Mitarbeiter vorgeschrieben ist. Das gilt für die Hauptstadt Magdeburg ebenso wie für Halle an der Saale, Stendal, Merseburg, Dessau-Roßlau, Halberstadt oder Lutherstadt Wittenberg. In all diesen und weiteren Städten von Sachsen-Anhalt bietet DOKTUS arbeitsmedizinische Betreuung in jeder Hinsicht.

Das beginnt bei der Vermittlung eines Betriebsarztes oder einer Betriebsärztin und setzt sich fort mit der Beratung in Fragen des Arbeitsschutzes. Auch die Unterstützung bei der Erstellung der Gefährdungsbeurteilung sowie möglicher psychischer Belastungen am Arbeitsplatz hat sich DOKTUS auf die Fahne geschrieben. Die obersten Handlungsmaxime lautet nämlich stets: wir leisten einen wertvollen Beitrag für gesunde und motivierte Mitarbeiter und helfen dabei, womöglich kostspieligen Ärger mit Behörden und Ämtern abzuwenden.

Sachsen-Anhalt ist seit der Wiedervereinigung Deutschlands 1990 ein teilsouveränes Bundesland. Mit seinen gut 2,2 Millionen Einwohnern zählt das Flächenland zu den einwohnerschwächsten deutschen Bundesländern. Über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt geworden ist Sachsen-Anhalt durch seine fünf UNESCO-Weltkulturstätten: das Bauhaus in Dessau, das Dessau-Wörlitzer Gartenreich, die Luther-Gedenkstätten in Eisleben und Wittenberg, der Dom zu Naumburg sowie die Altstadt von Quedlinburg.

Viele Arbeitsplätze im „Chemiedreieck“

Traditionell wird das Ballungszentrum Halle/Merseburg/Bitterfeld von der Chemieindustrie beherrscht. Trotz starker Rückgänge nach der Wende zählt der Sektor nach wie vor zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen der gesamten Region. In Sachsen-Anhalt sind weiterhin der Maschinenbau, der Tourismus und das Ernährungsgewerbe von übergeordneter Bedeutung für den Arbeitsmarkt. Dazu zählen in den letzten Jahren verstärkt auch viele neugegründete Dienstleistungsunternehmen. Neue Industriezweige wie die Biotechnologie, Informations- und Kommunikationstechnik, Photovoltaik und Windenergie etablieren sich nach und nach in dem Bundesland. Große Hoffnungen setzt Sachsen-Anhalt neuerdings auf die öffentlich geförderte Forschungslandschaft.

Gerade von den zehn Hochschulen und den an ihnen angesiedelten Forschungsinstituten verspricht sich Sachsen-Anhalt eine Menge in Hinsicht auf die Gewinnung neuer Arbeitsplätze. Den Standort für junge Menschen interessant zu machen und Startups zu fördern lohnt, wie die Erfahrung in anderen Ländern zeigt. Mit jeder Firmenneugründung wird aber auch der ohnehin strapazierte Markt für Arbeitsmediziner belastet. Dazu kommt, dass gerade junge Unternehmen in der Gründungsphase häufig mit anderen organisatorischen Abläufen befasst sind. Die Arbeitssicherheit für Mitarbeiter*innen und die vertraglich gesicherte Kooperation mit Betriebsärzten steht auch in den Städten Sachsen-Anhalts erfahrungsgemäß eher selten an vorderster Stelle der To-do-Listen von Existenzgründern.

Externe Betriebsmediziner als ökonomisch vertretbare Lösung

Hier kann DOKTUS auf erprobte und bewährte Weise helfen. Große und mitarbeiterstarke Unternehmen greifen in der Regel auf einen oder gar mehrere festangestellte Arbeitsmediziner zurück. Kleinere Handwerksbetriebe, junge Dienstleister oder Firmen im Einzelhandel benötigen da variable Lösungen. Und vor allem sollten diese Lösungen ökonomisch vertretbar sein. Die kann nach allen Abwägungen nur heißen: Inanspruchnahme eines externen Betriebsarztes.


Ob Sie nun arbeitsmedizinische Unterstützung in Magdeburg, Halle, Quedlinburg, Zeitz, Wernigerode, Sangerhausen oder Lutherstadt Wittenberg suchen: Wichtig ist, dass die gesetzlichen Bedingungen erfüllt werden. Arbeitssicherheit sollte daher nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Berufsgenossenschaften und die entsprechenden Behörden nehmen ihre Sorgfaltspflicht sehr ernst und überprüfen die Standards regelmäßig. Es ist empfehlenswert, die Richtlinien des Amts für Arbeitsschutz einzuhalten, auch wenn an dieser Stelle zunächst einmal investiert werden muss. Bei festgestellten Mängeln sind die Bußgelder häufig empfindlich, selbst Stilllegungen von Betrieben kommen bei hochgradigen Verstößen vor.

Betriebsärzte in Sachsen-Anhalt nehmen nicht nur Einstellungsuntersuchungen und arbeitsmedizinische Untersuchungen vor (Herz, Lunge, Leber, Puls- und Blutdruckmessung, Laboruntersuchung von Blut und Urin). Sie sind darüber hinaus beratend tätig in Fragen der Gesundheitsförderung, des Arbeitsschutzes und der Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz. Auch Schulungen zum betrieblichen Gesundheitsschutz gehören zu ihren wesentlichen Aufgaben. Generell lässt sich sagen, dass das Hauptaugenmerk von Betriebsärzten auf der Förderung und dem Erhalt der Gesundheit der Arbeitnehmer liegt. Damit sind sie in erster Linie präventiv tätig.

Auch Arbeitsstättenbegehungen zählen zu den Kernaufgaben von Arbeitsmedizinern

So sorgen auch in den Städten Sachsen-Anhalts Arbeitsmediziner mittels Arbeitsstättenbegehungen dafür, dass Arbeitsplätze angepasst oder optimiert werden. Wenn etwa schlechte Bildschirme zu Augenproblemen führen, bei chemischen Herstellungsprozessen keine ausreichende Schutzkleidung getragen wird oder werdende Mütter bei Kältearbeit in Kühlhäusern eingesetzt werden, dann greifen sie aktiv ein. Dabei stützen sie sich auf eine ganzheitliche Betrachtung des Arbeitnehmers unter Berücksichtigung somatischer, psychischer und sozialer Prozesse.

Seit vielen Jahren ist Sachsen-Anhalt von einem Ärztemangel betroffen. Dies betrifft sowohl den stationären Bereich als auch niedergelassene Ärzte. Daher kann es nicht überraschen, dass die Suche nach Arbeitsmedizinern mit freien Kapazitäten in Sachsen-Anhalt mit Zeitaufwand und Mühen verbunden ist. Bei DOKTUS erhalten Sie einen Betriebsarzt oder eine Betriebsärztin zu den von Ihnen gewünschten Konditionen. Das bedeutet, dass Sie entscheiden, wie umfangreich und intensiv die betriebsärztliche Betreuung sein soll. Ob für Betriebe in der Altmark, im Harz, in der Magdeburger Börde oder im Weinanbaugebiet der Saale-Unstrut-Region – verschiedene Leistungspakete für jede Branche, Größe und Mitarbeiterzahl sorgen für eine zielgenaue Ausrichtung. Vom einfachen Nachweis der betriebsärztlichen Betreuung über diverse arbeitsmedizinische Untersuchungen bis hin zu breit gefächerten Paketen reicht die Angebotsvielfalt.

Jetzt mit Arbeitsmedziner absichern

In Sachsen-Anhalt existieren rund 65.000 steuerpflichtige Unternehmen mit jährlichen Lieferungen und Leistungen über 17.500 Euro pro Jahr. An der Spitze der größten Arbeitgeber steht seit Jahren die Deutsche Bahn AG, gefolgt von der Deutsche Post/DHL, der Dow Gruppe sowie einigen Kliniken und Stadtwerken. Erfreulich zu bewerten für das strukturschwache Bundesland ist die Tatsache, dass etliche neue Unternehmen den Einzug in die Top 100 geschafft haben. Dazu gehören die Maschinenbauer Doppstadt Calbe, die Polymer Technik Elbe GmbH aus Lutherstadt Wittenberg, die Westfälische Drahtindustrie Rothenburg GmbH aus Wettin, die CIECH Soda Deutschland GmbH &b Co. KG aus Staßfurt sowie die ÖSA Öffentliche Versicherungen in Magdeburg. Sie alle tragen zum wirtschaftlichen Erfolg des Bundeslandes bei.

Wo suchen Sie einen Betriebsarzt oder eine Betriebsärztin für Ihre Firma?

DOKTUS bietet Unterstützung und Services in folgenden Städten:

  • Magdeburg
  • Halle (Saale)
  • Dessau-Roßlau
  • Stendal
  • Halberstadt
  • Lutherstadt Wittenberg
  • Merseburg