Betriebsarzt Niedersachsen: Bestens abgesichert mit DOKTUS

Betriebsarzt NiedersachsenEin Betriebsarzt in Niedersachsen wird von jedem Betrieb benötigt. Zusätzlich ist eine Fachkraft für Arbeitssicherheit erforderlich, um die Gefährdungen an den einzelnen Arbeitsplätzen zu erfassen. Auch als Kleinunternehmer mit nur einem Mitarbeiter müssen Sie dem Amt die Betreuung durch einen Betriebsarzt in Niedersachsen und einen Fachkraft für Arbeitssicherheit nachweisen.

Ein großer Teil der Wirtschaft in der Region Hannover angesiedelt. Neben der Automobilindustrie spielt auch die Versicherungsbranche eine große Rolle. Die Küstenregion sowie die ländlichen Regionen Niedersachsen zählen zu den strukturschwachen Räumen. Eine Ausnahme bildet jedoch die ländliche Region um das Oldenburger Münsterland, in der seit Jahren ein Wirtschaftswachstum zu verzeichnen ist. Kleine und mittelständische Unternehmen prägen die Wirtschaft in Niedersachsen. Dort arbeiten 72 Prozent aller Beschäftigen in Niedersachsen.

Mitarbeiter haben Anspruch auf Vorsorgeuntersuchungen

Jeder Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen in Niedersachsen hat Anspruch darauf, dass der Betriebsarzt bei ihm eine Vorsorgeuntersuchung durchführt, wenn er den Verdacht hat, dass seine Gesundheit durch den Arbeitsplatz in Gefahr ist. Bei der sogenannten Wunschvorsorge wird die gesundheitliche Situation des einzelnen berücksichtigt. Es kann dabei jeder Bereich aus der gesamten Arbeitssituation ursächlich für eine Gefährdung sein. Man spricht von einer ganzheitlichen Betrachtungsweise. Oft sind Allergien gegen bestimmte – an sich ungefährliche – Stoffe am Arbeitsplatz der Anlass für eine Wunschvorsorge. Auch Krankheiten (z.B. Depressionen), die durch psychische Belastungen hervorgerufen werden, spielen eine wichtige Rolle. Der Arbeitgeber hat keinen Anspruch darauf, die konkreten Beschwerden genannt zu bekommen. Auch das Ergebnis der Untersuchung des Betriebsarztes unterliegt der Schweigepflicht.

Fürsorgepflicht des Arbeitgebers

Wichtig: Der Arbeitgeber muss im Fall der Wunschvorsorge erst aktiv werden, wenn der Arbeitnehmer den Wunsch äußert. Allerdings muss der Unternehmer seine Belegschaft prinzipiell darauf hinweisen, dass ein Anspruch auf eine Wunschvorsorgeuntersuchung besteht. Gleiches gilt für die Angebotsvorsorge. Hier weist der Arbeitgeber die Belegschaft darauf hin, dass Arbeitnehmer, die an bestimmten Arbeitsplätzen beschäftigt sind, den Anspruch auf bestimmte Vorsorgeuntersuchungen haben. Ein häufiges Besipiel sind Bildschirmarbeitsplätze. Heutzutage gibt es in fast jedem Unternehmen in Niedersachsen mindestens einen Arbeitnehmer, der einen nicht unwesentlichen Teil seiner Arbeit an einem Bildschirm verbringt. Der Arbeitgeber muss diesen Arbeitnehmern die Vorsorgeuntersuchung G 37 anbieten. Zu empfehlen ist, dieses Angebot zu Nachweiszwecken immer schriftlich zu unterbreiten.

Die Zahl der anerkannten Berufskrankheiten steigt seit Jahren, auch in Niedersachsen. Als Unternehmer müssen Sie Ihrer Fürsorgepflicht nachkommen und alles tun, um zu verhindern, dass Ihr Mitarbeiter durch seinen Beruf gesundheitlich beeinträchtigt wird. Die Rundum-Betreuung von DOKTUS sorgt dafür, dass Sie über Ihre Rechte und Pflichten informiert werden. Wir finden für Sie einen Betriebsarzt in ganz Niedersachsen, ob in Hannover, Braunschweig, Oldenburg, Osnabrück oder Wilhelmshaven, im Landkreis Lüneburg oder im Landkreis Emsland.