Betriebsarzt in Celle – Beratung und Vermittlung durch DOKTUS

Betriebsarzt in Celle finden mit DOKTUS

Die Stadt Celle in Niedersachsen mit seinen rund 70.000 Einwohnern wurde bereits 2014 zu einem der lebenswertesten Orte Deutschlands gekürt und schaffte es in die Top Ten der schönsten Städte Deutschlands laut dem Reisemagazin GEO. Etwa 40 Kilometer von der Landeshauptstadt Hannover entfernt liegt Celle als Südtor zur Lüneburger Heide und ist zugleich Kreisstadt des Landeskreises Celle. Eine arbeitsmedizinische Versorgung ist auch hier, an einem der Lieblingsorte der Deutschen, Pflicht für jedes Unternehmen. Dies gilt ebenso für die anderen Gemeinden im Landkreis Celle: Betriebsärzte muss es geben in jedem Unternehmen in Stadt Bergen, Eschede, in den Samtgemeinden Lachendorf , Flotwedel und Wathlingen sowie in Hambüren und Winsen (Aller).

Honig aus der Heide – zahlreiche Berufsimkereien und ein Institut für Bienenkunde

Der Reiz der alten Residenzstadt Celle mit fast 500 denkmalgeschützten Fachwerkhäusern, einem der schönsten Welfenschlösser Norddeutschlands, sowie preisgekrönter moderner Architektur zieht jährlich rund zwei Millionen Besucher an. In den Restaurants der pittoresken Altstadt lassen sich zahlreiche regionale Spezialitäten genießen, die das Cellerland und die Heide bereithalten. Neben der berühmten Celler Rohe Roulade sind es vor allem Spargel, Kartoffeln und Heidehonig. Mit diesem beschäftigt sich auch eine Ausstellung zum Imkereiwesen im historischen Treppenspeicher von 1607 sowie in der ehemaligen Orangerie. Das Institut für Bienenkunde Celle (IB Celle) erfreut sich internationaler Anerkennung in den Bereichen Forschung und Entwicklung sowie mit Fortbildungen auf dem Gebiet. Auf dem Institutsgelände nördlich der historischen Parkanlage des Französischen Gartens befindet sich auch die bundesweit einzige Berufsschule für den Ausbildungszweig Berufsimker.

Betriebsarzt Celle

Arbeitsmedizin – rund um den Bienenstock

In den zahlreichen Imkereien der Region spielt Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz eine große Rolle. Schließlich sind Imker bei ihrer Arbeit an den Bienen mehrfachen Gefährdungen ausgesetzt. Durch die Bienen selbst (Bienenstiche, Bienengiftallergie sowie Allergien durch Propolis) wie auch bei der Verarbeitung des Honigs können arbeitsbedingte Gesundheitsbeeinträchtigungen auftreten. So kommt die arbeitsmedizinische Untersuchung G 46 „Heben, Halten und Tragen“ in Betracht bei Rückenschmerzen. Rund um den Bienenstock kann auch die Virenbehandlung mit hochschädlichen Stoffen zu gesundheitlichen Schädigungen führen. Werden die bestehenden Luftgrenzwerte bei Sprüh- oder Verdampfungsverfahren mit Giftstoffen zur Parasitenbekämpfung eingehalten? Liegt eine ausreichende Arbeitssicherheit und Anwendersicherheit beim Umgang mit den Gefahrstoffen vor? Sind die Imker mit entsprechenden Atemschutzmasken ausgestattet?

 

 

 

Mögliche Schadenswirkungen der eingesetzten Säuren können Haut- und Schleimhautirritationen sein bis hin zu schwerwiegenden Organschädigungen. Arbeitsmedizinische Untersuchungen bei der Schädlingsbekämpfung gemäß der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) wären in diesem Fall „Atemschutz“ (G 26) und „Krebserregende Gefahrstoffe“ (G 40). Doch auch allein durch den Aufenthalt in der Natur sind Imker Gefahren und Erkrankungen ausgesetzt, wie beispielsweise der durch Zeckenbisse hervorgerufenen Borreliose-Erkrankung. Durch entsprechende Schutzmaßnahmen und Schutzausrüstungen kann diese aber verhindert werden. Arbeitsschutz und Gesundheitsvorsorge sind auch in der modernen Imkerei gesetzlich vorgeschrieben, und jede Berufsimkerei hat vertraglich einen geschulten Arbeitsmediziner an den Betrieb zu binden. Für die Klein- und Kleinstunternehmen ist es oft schwierig, einen geeigneten Betriebsmediziner zu finden. DOKTUS als Dienstleister für alle Aspekte des Arbeitsschutzes kann hier beratend und vermittelnd tätig werden und eine betriebsmedizinische Versorgung für Ihr Unternehmen ermöglichen.

DOKTUS vermittelt im Landkreis Celle geeignete Arbeitsmediziner und berät zu allen Fragen des Arbeitsschutzes und der Arbeitsmedizin

Deutschlandweit bekannt ist ein weiteres Produkt aus Celle: Knäckebrote der Firma Wasa. In Celle sind neben Unternehmen der Papierverarbeitung und Druckfarbenherstellung vor allem industrielle Betriebe der Bohr- und Erdöltechnik sowie des Maschinenbaus vertreten. Die knapp 10.000 Mitarbeiter der Erdölbranche werden wie auch die Mitarbeiter anderer Branchen in Celle und im Landkreis Celle durch Betriebsmediziner betreut. Zum Landkreis gehören auch Nachbarorte wie Müden, Walsrode, Fallingbostel, Burgdorf, Hodenhagen, Bergen und Eschede. Gesundheitsschutz der Mitarbeiter ist Chefsache in jedem Betrieb. Unternehmer kommen somit Ihrer Fürsorgepflicht gegenüber den Angestellten nach und erfüllen die gesetzlich vorgegebenen Standards zur Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz. Mit DOKTUS als Partner sind Sie auf der sicheren Seite.