Mit DOKTUS zu einem Betriebsarzt in Ulm

DOKTUS - Betriebsarzt Ulm

Häufig verbindet man Städte mit bestimmten Schwerpunkten. Die einen haben viel Industrie, andere sind für Forschung und Lehre bekannt und die nächsten rühmen sich ihrer reichhaltigen Kultur. Ulm an der Donau hat von allem etwas. Die Stadt mit dem höchsten Kirchturm der Welt hat einerseits viel an Kultur zu bieten. Doch Ulm ist auch der Geburtsort des berühmtesten Physikers des 20. Jahrhunderts, Albert Einstein und überdies ein anerkannter Standort von Forschung und Lehre. Bleibt noch die Industrie. Und auch da kann Ulm glänzen, als Herstellungs- und Entwicklungsort von Bussen und Nutzfahrzeugen. Namen wie Kässbohrer und Magirus haben die Branche nachhaltig geprägt. Schließlich ist Ulm auch noch der Sitz eines der größten und ersten Herstellers von Generika in Deutschland. Der Erfindungsreichtum der Ulmer gilt als legendär. Begründet wird er durch die Geschichte vom Ulmer Spatz, durch den die Ulmer lernten, wie sie Balken für den Bau des Münsters durch die Stadttore bekamen. Albrecht Berblinger, der Schneider von Ulm, ist zwar bekannt für seinen gescheiterten Flugversuch über die Donau, doch tüftelte er als Erfinder noch an ganz anderen Dingen. So entwickelte er eine funktionierende Beinprothese. In den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts revolutionierte Otto Kässbohrer mit seinem selbsttragenden Bus Setra den Bau von Omnibussen.

Sind auch Sie auf der Suche nach einem Betriebsarzt?

Doch bei aller Findigkeit haben es auch Ulmer Unternehmerinnen und Unternehmer schwer, sobald sie ihrer gesetzlichen Pflicht nachkommen und für ihren Betrieb eine Betriebsärztin oder einen Betriebsarzt in Ulm nachweisen wollen. Vermutlich kennen Sie das Problem aus eigener Erfahrung: Betriebsmediziner:innen sind sehr schwer zu finden. Die Suche nach einem geeigneten Partner für das eigene Unternehmen kann sich oft sehr lange hinziehen. Trotzdem bleibt ja die Pflicht, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betriebsmedizinisch versorgt werden müssen. Der Mangel an Betriebsärztinnen und Betriebsärzten ist eklatant. Seit Jahren bleibt die Zahl der Arbeitsmediziner:innen etwa gleich hoch, während der Bedarf an arbeitsmedizinisch ausgebildeten Kräften enorm gestiegen ist. Um diesen Mangel wissend, hat das Unternehmen DOKTUS ein dichtes Netz von Betriebsmediziner:innen geschaffen, von denen sich einer sicher auch in der Nähe Ihres Unternehmens befindet. Wenn Sie interessiert sind, klicken sie hier oder kontaktieren Sie uns gern auch telefonisch.

 

Vielfältige betriebsmedizinische Aufgaben

Das Aufgabenspektrum einer Betriebsärztin oder eines Betriebsarztes in Ulm ist anspruchsvoll und vielfältig. Es wächst zudem mit der Größe des Betriebes. Berufsspezifische Vorsorgeuntersuchungen gehören zu den bekanntesten Aufgaben von Arbeitsmediziner:innen. Das können Untersuchungen der Angebotsvorsorge sein, wie etwa G 37, bei denen Mitarbeitende untersucht werden, die mehr als zwei Stunden am Tag Bildschirmarbeit verrichten. Untersuchungen können auch verpflichtend sein wie G 40, wenn es etwa um die Arbeit mit krebserregenden Stoffen geht, etwa bei der Beseitigung an asbesthaltigem Bauschutt. Doch bilden die Vorsorgeuntersuchungen nur einen Aspekt der arbeitsmedizinischen Tätigkeit. Aber eines kennzeichnet deren Tätigkeit immer: Der Fokus liegt auf der Vorsorge. Deshalb bietet der Betriebsarzt auch Impfungen wie die Grippeschutzimpfung oder die Impfung gegen Coronaviren an. Zu einem Schwerpunkt der Betriebsmedizin ist inzwischen auch der Blick auf mögliche psychische Erkrankungen geworden. Burn-Out und Depressionen sind mittlerweile für einen großen Teil der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen verantwortlich.


 

 

 

 

Ärztin und TeamUnterstützung bei der Wiedereingliederung

So gut eine Vorsorge auch sein mag, Krankheiten und Unfälle lassen sich nie ausschließen. Und so passiert es immer wieder, dass Beschäftigte lange dem Arbeitsplatz fern bleiben müssen. Bisweilen ändert sich während des Krankenstandes am bisherigen Arbeitsplatz eine ganze Menge. Wenn der Mitarbeiter dann schließlich zurückkehrt, findet er dann unter Umständen eine ganz neue Situation vor. Um eine möglichst reibungslose Rückkehr in das Berufsleben zu schaffen, gibt es das berufliche Eingliederungsmanagement (BEM), bei dem Betriebsärzt:innen ihre Expertise einbringen können. Sie können beurteilen, ob Rückkehrer den beruflichen Anforderungen am entsprechenden Arbeitsplatz gewachsen sind, oder ob eine Alternative nicht etwa besser geeignet wäre.

Wo sonst noch Betriebsärzte in Ulm und um Ulm herum gebraucht werden

Ulm besteht aus insgesamt 17 Stadtteilen, von denen viele früher eigenständige Gemeinden waren, wie zum Beispiel Jungingen, Gögglingen-Donaustetten, Egingen oder Einsingen. Obwohl bereits bayrisch und am südlichen Donauufer gelegen, ist die Große Kreisstadt Neu-Ulm auch so etwas wie ein Stadtteil Ulms. Dass Neu-Ulm heute eigenständig geht auf das Jahr 1802 zurück. Trotzdem ist die Nachbarstadt so vielfältig mit Ulm verbunden, dass sie fast wieder als Stadtteil zählen könnte. Übermäßig große Nachbarstädte hat Ulm nicht. Die bekannteste ist vielleicht noch das Städtchen Blaubeuren im Westen mit seinem berühmten Blautopf. Im Süden ist es schon ein Stück bis zur alten Reichstadt Biberach an der Riss. Im Norden liegt Heidenheim an der Brenz. Im Osten ist die nächst größere Stadt, von Neu-Ulm abgesehen, Günzburg. Nach einer Stunde Fahrt kommt dann auch schon Augsburg.