Betriebsarzt in Stendal – DOKTUS berät und unterstützt

Arbeitsmedizinische Beratung ist in Stendal immer ein Thema. Ob Vorsorgeuntersuchungen oder andere Untersuchungen am Arbeitsplatz, ob Beratung bei der Arbeitssicherheit oder Vermittlung eines Betriebsarztes oder einer Betriebsärztin: Stendal und der wirtschaftlich prosperierende Landkreis Stendal haben einen wachsenden Bedarf an Information und Handlungsanleitungen zum Bereich Arbeitsmedizin.

Die Hansestadt Stendal ist Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises und gehört zur historischen Kulturlandschaft Altmark. Mit rund 40.000 Einwohnern zählt sie zu den größeren Städten Sachsen-Anhalts. Stendal war drei Jahrhunderte lang bedeutende Garnisonsstadt, auf dem Flugplatz Stendal-Borstel wurde die erste deutsche Fallschirmjägertruppe gegründet. Wirtschaftlich weist die Region Altmark höchst unterschiedliche Entwicklungen auf. Während der Landkreis Salzwedel stagniert, verbesserte sich der Landkreis Stendal dank positiver Infrastrukturmaßnahmen im deutschen Landkreis-Ranking deutlich. Der ICE-Bahnhof und der bald fertiggestellte Anschluss der A14 sind hier in erster Linie zu erwähnen. Zwei Fachbereiche der Hochschule Magdeburg-Stendal sind in Stendal angesiedelt und tragen zum neuen studentischen Flair der alten Hansestadt bei.

Betriebsärztliche Versorgung muss mit Gründung der Firma nachgewiesen werden

Etliche Unternehmen sind deshalb dabei, den Standort Stendal neu oder wieder zu entdecken. Dabei stellt sich die Frage der betriebsärztlichen Versorgung unmittelbar nach Gründung der Firma bzw. der Niederlassung. Jedes Unternehmen ab einem Mitarbeiter ist gesetzlich verpflichtet, die Kooperation mit einem Betriebsarzt nachzuweisen. Doch auch arbeitsmedizinische Vorsorgen durch Arbeitsmediziner oder betriebsmedizinische Fachkräfte sind von übergeordneter Bedeutung. Abgesehen von den Pflichtuntersuchungen zeigt eine freiwillige Inanspruchnahme von arbeitsmedizinischen Untersuchungen ein gesteigertes Verantwortungsbewusstsein des Arbeitgebers gegenüber den Arbeitnehmern auf.

So ist das bedeutendste Unternehmen der Stadt die Zellstoffwerk Stendal GmbH. Zahlreiche Betriebe aus der Region für Maschinen und Ausrüstung liefern dem Zellstoffproduzenten zu. Etliche von ihnen kommen mit brennbaren, schwer entzündbaren und hochgiftigen Stoffen in Kontakt. Die arbeitsmedizinische Vorsorge Haut (ehemals G24) oder Atemschutz (ehemals G26) sind in diesem Sektor unerlässlich. Welche Schutzkleidung und welche Arbeitshandschuhe kommen in dem Unternehmen zum Einsatz? Wird mit vorgeschriebenen Zellstoff-Filtermasken gearbeitet? Gibt es Absaug- und Filteranlagen im Unternehmen? All das und mehr wird von arbeitsmedizinisch ausgebildeten Fachleuten untersucht und entsprechend analysiert.

Ein weiteres Beispiel: Die Altmärker Fleisch- und Wurstwaren sind überregional bekannt. Zahlreiche Metzgereien, Landmetzgereien und fleischverarbeitende Betriebe sind in Stendal und Umgebung angesiedelt. Hier sind einerseits insbesondere die Stechschutzschürzen für die berufliche Messerarbeit im Fokus. Wie ist deren Wirksamkeit? Werden sie regelmäßig getragen? Auch die arbeitsmedizinische Kälte-Vorsorge (ehemals G21) ist hier zwingend vorgesehen, denn die Arbeit in Kühlhäusern ist mitunter belastend.

Arbeitsbedingte Gefährdungen und deren Schutzmaßnahmen

Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet die Arbeitgeber zur Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen. Mithilfe solcher Beurteilungen müssen Arbeitgeber ermitteln, welche arbeitsbedingten Gefährdungen auftreten können und welche Schutzmaßnehmen erforderlich sind. Eine Gefährdungsbeurteilung sollte nach Möglichkeit unter aktiver Mitarbeit der Beschäftigten erfolgen – und sie muss dokumentiert werden.


DOKTUS verfügt über jahrelange Erfahrung im Bereich Beratung und Vermittlung arbeitsmedizinischer Maßnahmen. Dazu zählen Vorsorgen, aber auch die Vermittlung von ausgebildeten Betriebsärzten. In Stendal oder Umgebung können Sie sich vertrauensvoll an DOKTUS wenden.