Pheebe schob eine Hand in ihre erneut pulsierende Mitte und hielt sich ihre Finger dann unter die Nase. Aufstöhnend schob sie die Finger in ihren Mund und ihre Hand in ihre immer stärker pulsierende Mitte. Sie spürte, wie ihr der Saft an den Schenkeln hinunter rann und ließ urplötzlich von sich ab. ,,Jetzt drehst du völlig durch, Phee", stammelte sie keuchend und drehte sich zu ihrer Dusche herum. Schnell waren die Wasserhähne geöffnet und kurz darauf benebelte heißer Wasserdampf ihr Bad und ließ die Scheiben ihres Badezimmerspiegels beschlagen. Schnell huschte Pheebe unter ihre Dusche, zog den Duschvorhang zu und ließ das warme, angenehme Wasser über ihren Körper laufen, schob eine Hand erneut in ihre pulsierende Mitte und keuchte stöhnend auf, als sie einen Finger in ihrer feuchten Höhle versenkte. Jeralds Körper zuckte kurz zusammen als ein kühler Luftzug über sein nacktes Hinterteil strich. Er hob den Kopf und blinzelte mit zusammengekniffenen Augen auf die linke Betthälfte. Sie war leer. ,,Pheebe?" Leise murmelnd setzte er sich auf und strich über sein Gesicht. Dann schob er seine Beine über den Bettrand hinaus und erhob sich. ,,Pheebe? Süße?" Jerald verließ langsam ihr Schlafzimmer und lauschte. War das Wasser was er dort rauschen hörte? Er lachte leise auf und sein Blick glitt nach unten in seine Mitte. ,,Du bist ein Verräter, du Sack" zischte er und folgte einfach dem Geräusch von rauschendem Wasser. Langsam öffnete er die Tür zum Badezimmer und huschte hinein. Er leckte sich genüßlich über seine Lippen, als er die Silhouette ihres wundervollen Körpers sehen konnte. Und das ließ ihn alles andere als kalt. Pheebe verzauberte ihn, zog ihn in einen Strudel aus Begehren, Leidenschaft und Willenlosigkeit mit. Und er schaffte es nicht aus ihm auszubrechen. Nein. Er wollte es gar nicht, denn er genoss es in diesem Strudel zu treiben. Seine Lenden pochten immer stärker und er musste sich auf die Zunge beißen um nicht aufzustöhnen, als er ihr lustvolles Gestöhne vernahm. Ohne groß darüber nachzudenken trat er an die Wanne heran, schob den Vorhang ein wenig beiseite und glaubte zu träumen. Vor ihm stand Pheebe, eine Hand in ihrer Mitte vergraben und verwöhnte sich nach allen Regeln der Kunst allein. ,,Kann ich dir zur Hand gehen?" Jerald grinste verschmitzt, als er ihren überraschten fast schon panischen Blick sah. Doch was dann geschah ließ seine Lenden fast kapitulieren und seinen Verräter lustvoll überquellen. Pheebe sah ihn an und in ihren Augen tanzte, neben der unbändigen Lust, der Schalk. Sie ließ Jerald nicht eine Sekunde aus den Augen als sie ihre Finger zu ihrem Mund führte und sie erneut genüßlich ableckte. ,,Oh du Biest", stöhnte er auf, stieg in die Dusche und packte Pheebe an den Schultern. Ohne irgendetwas zu sagen ließ sie sich herumdrehen, präsentierte ihm ihre knackige Kehrseite und stellte ihr linkes Bein auf den Wannenrand. Jerald ließ sich keine zweite Einladung schicken sondern umfasste seinen Schwanz, rieb ihn durch ihren nassen Spalt und versenkte sich mit einem kräftigen Stoß in ihr. Pheebe schrie lustvoll auf, krallte sich an der Halterung ihrer Dusche fest und drängte sich Jeralds Schoss immer wieder entgegen. Wo sollte das nur enden? Jerald konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Alles um ihn herum, schien zu einem Klumpen zu verschwimmen. Immer wieder versenkte er sich in ihr, hielt ihre Hüfte mit einem Arm umschlungen und schob die Hand seines anderen Arms in ihre Mitte, begann ihre Perle zu verwöhnen. ,,Das ist ... Wahnsinn", keuchte sie immer wieder auf und umfasste seinen Arm, als sich ihrer Unterleib immer wieder zusammenzog. Keuchend und stöhnend beugte sie sich nach vorn und schrie auf, als Jerald heftiger zustieß. Immer schneller und tiefer versenkte er sich in ihr und sein Stöhnen wurde lauter, tiefer. Pheebe riss ihren Oberkörper nach oben und schlang ihre Arme um Jeralds Nacken, als ein heftiger Orgasmus bis in ihren kleinsten Zeh jagte. Ihre Beine sackten fast weg, als Jerald sich stöhnend und warm in ihr ergoss. Keuchend und jappsend ließen sie sich auf den Boden der Wanne gleiten. Keiner der Beiden war in der Lage irgendeinen Ton von sich zu geben oder sich von der Stelle zu bewegen. Pheebe hob den Kopf, als Jerald über ihren Rücken strich und sie auf ihr Haar küsste. ,,Du hast schon blaue Lippen. Komm raus hier", bat er sie lächelnd und küsste sie hauchzart auf ihre zitternden unterkühlten Lippen. Ein wenig kraftlos zog sich Pheebe nach oben, stellte das Wasser ab und stieg aus der Wanne. Schnell folgte Jerald ihr und hielt sie fest, als sie kurz wegsackte. ,,Hey, hiergeblieben. War wohl doch etwas zu viel Wein gewesen, hm?" ,,Geht schon", murmelte sie und ließ sich in ein dickes Badetuch einwickeln, kuschelte sich an Jeralds Brust und schloss die Augen. Sie fühlte sich wohl in seiner Nähe, genoss seine Anwesenheit und die Gespräche mit ihm, wenn sie nicht halb ausgehungert übereinander herfielen. ,,Bleibst du heute Nacht hier", fragte sie leise, hob ihren Kopf und sah Jerald an. Er lächelte und küsste Pheebe auf ihre Nasenspitze. ,,Wenn du das gern möchtest." ,,Nein", schüttelte sie ihren Kopf. ,,Ich möchte, dass du es möchtest. Ich möchte, dass du aus eigenen Stücken bleibst und nicht, weil ich dich darum gebeten habe." Jerald lachte leise auf, schlang seine Arme um ihren Körper und hielt sie fest. ,,Ich bleibe auch noch gern zum Frühstück", antwortete er ihr sanft und küsste sie liebevoll. ,,Dann hätten wir das ja geklärt", nuschelte sie leise lachend an seinen Lippen und riss kurz ihre Augen auf, als sie sich auf Jeralds Armen wiederfand. Schnell schob sie ihre Arme um seinen Hals und hielt sich an ihm fest. ,,Hältst du noch eine Runde aus?" Seine raue Stimme jagte Pheebe einen Schauer über ihren Rücken und sie küsste ihn fordernd. Leise murmelnd drehte sich Pheebe auf die Seite und kniff ihre Augen fester zusammen, als ein heller Lichtstrahl auf ihr Gesicht traf. Sie zuckte kurz zusammen, als etwas ihren Rücken berührte und schnell drehte sie sich wieder herum. Ein Lächeln huschte über ihre Lippen, als sie in das zerknautschte Gesicht von Jerald blickte. ,,Hey", flüsterte sie mit belegter Stimme und vergrub ihr Gesicht halb unter der Decke. Pheebe wollte unter keinen Umständen, dass Jerald von ihrem morgendlichen Mundgeruch in die Flucht geschlagen wurde. Doch statt sich von ihr abzuwenden, rutschte er näher an sie heran, zog das Bettdeck von ihrem Gesicht weg und hauchte einen zärtlichen Kuss auf ihre Lippen. ,,Guten Morgen", nuschelte er an ihrem Mund, schob seine Hand auf ihren Hintern und zog Pheebe an sich. Lächelnd kuschelte sie sich an ihn und bettete ihren Kopf auf seiner nackten Brust, hauchte immer wieder kleine Küsse auf seine Haut und malte mit einem Finger kleine Kreise darauf. ,,Hast du gut geschlafen?" Leicht hob sie ihren Kopf, um Jerald ansehen zu können. Er sah noch unverschämter aus, als den Abend zuvor. Der leichte Bart unterstrich seine männlichen markanten Züge noch ein wenig mehr und seine zerzausten Haare luden regelrecht dazu ein, in ihren zu wühlen. Jerald hob schmunzelnd eine Augenbraue an und lachte dann leise auf, küsste Pheebes Stirn und strich mit den Fingerspitzen über ihren Rücken. ,,Ich hab lange nicht mehr so gut geschlafen. Aber nach dem Abend war das auch keine Kunst. Du hast mich praktisch lahm gelegt." ,,Du hast noch was vergessen", kicherte Pheebe und zog mit ihrem Finger immer größere Kreise, lächelte zufrieden als sie seinen schwerer werdenden Atem bemerkte. ,,Ach ja? Und was wäre das?" Jerald schloss leise seufzend die Augen und biss sich auf die Unterlippe, als sich Pheebes Hand unaufhaltbar seiner Mitte näherte. Die Frau würde sein Untergang werden, so viel war sicher. ,,Wie war das? Hör auf, ich komme", raunte sie und konnte sich nur zu gut erinnern, wie Jerald unter ihr lag um Erlösung gewinselt hatte, als ihre Zunge ihn immer weiter an den Rand des Orgasmus getrieben hatte. Als sie seine erste Salve spürte hatte sie nicht von ihm abgelassen und Jerald hatte sich laut stöhnend im Laken festgekrallt, als er sich zuckend in ihrem Mund ergoss. ,,Du hast mich ausgesaugt", kam es gepresst von ihm und er schnappte nach Luft, als Pheebe ihre Faust um seinen pochenden Schwanz legte. ,,Und du scheinst einfach nicht genug zu bekommen", schmunzelte sie, setzte sich auf und ließ ihre Hand an Jeralds Schwanz auf und ab gleiten. ,,Ich? Mir scheint eher, dass du dauergeil bist", raunte er und vergrub Pheebe im nächsten Moment unter sich. ,,Und was willst du dagegen unternehmen?" fragte sie ihn neckend, schlang ihre Beine um seine Hüften und schloss genüßlich die Augen, als seine pulsierende Spitze ihren nassen Spalt berührte. ,,Die Frage sollte eher lauten, was du dagegen unternehmen wirst." Pheebe hat ihren Satz noch nicht richtig ausgesprochen, da schob sich Jerald auch schon bis zum Anschlag in sie. Überrascht riss sie die Augen auf und krallte sich an seinen Oberarmen fest. Sie hatte mit allem gerechnet, aber nicht mit so einem heftigen Überfall. ,,Was ich dagegen unternehmen werde?" Jerald beugte sich zu ihrem Ohr, entzog sich ihr fast wieder ganz nur um seinen Schwanz dann wieder ganz in ihr zu versenken. ,,Ich werd dich ficken. Bis du um Gnade winselst." Seine Stimme war nur ein raues Flüstern, aber fand dadurch genau das Ziel. Pheebe drängte sich ihm stöhnend entgegen und schob ihre Hände auf seinen Hintern, kniff hinein und bäumte sich ihm entgegen, als er sich erneut tief in ihr versenkte. ,,Oh ja. Fick mich", bat sie Jerald winselnd und warf den Kopf hin und her, als seine Stöße fordernder und schneller wurden. Schnell schloss sie die Augen und passte sich seinen Stößen an. Pheebe genoss es sichtlich von ihm so leidenschaftlich genommen zu werden. Und es war ihr selbst ein schieres Rätsel, wie sie nach dieser Nacht überhaupt noch nicht befriedigt sein konnte. Drei Mal waren sie noch übereinander hergefallen nachdem sie aus der Dusche gekommen waren. Und jetzt? Jetzt fielen sie erneut wie ausgehungerte Tiere übereinander her, peitschten sich mit Worten an und tauschten leidenschaftliche, fordernde Küsse aus. Nie zuvor hatte Pheebe so etwas erlebt und das machte ihr ein wenig Angst. War sie süchtig nach Sex? War sie süchtig nach Jerald? War sie süchtig nach Sex mit Jerald? Ihr Herz begann wild in ihrer Brust zu schlagen, als sie seine Finger an ihrer Perle spürte und legte ihre Finger stöhnend über seine. Dann trafen sich ihre Blicke und ein zucken durchströmte ihre beiden Körper. ,,Fuck", stöhnte Jerald auf, zog Pheebe an sich und vergrub sein Gesicht stöhnend in ihrer Halsbeuge als Pheebe ihrer Befriedigung ebenfalls Luft machte und ihre Lust laut heraus stöhnte.