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„Abandoned“

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Eingestellt von:
lauraschmitt
Beschreibung:
biografie über die band
Tags:
biografie, musik, band, kuenstler
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Abandoned
Was macht man als Langhaarzottel, wenn man eine eigene Band, ein eigenes Studio und zu viel Zeit hat? Klaro, noch eine Band. Genau das denkt sich auch Shouter/Gitarrist Eric 'Kalli' Kaldschmidt von Revenant, als er und sein Kumpel Holger 'Holg' Ziegler (auch Good Vibrations) mal kurz das Bier aus der Hand nehmen und sich lieber zusammen die Klampfen umhängen. Stilistisch soll das Ganze direkt auf die Zwölf gehen, und was bietet sich da besser an als Thrash Metal, wie sie ihn in der Bay Area auch heute noch hin und wieder zocken.

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Nachdem Kalli und Holger also im Herbst '99 damit anfangen, die ersten Songs zu schreiben, stolpern sie im Frühjahr 2000 auch schon über Konrad 'Konny' Cartini (Ex-47 Million Dollars), den sie gleich mal hinters Schlagzeug setzen. Da das alles sehr gut anläuft, nehmen sie im Sommer in Kallis eigenem Black Sound Studio (u.a. Revenant oder Purify) ihr erstes Demo "Forcefed" auf, das sich auch in einer ansehnlichen Stückzahl absetzen lässt. Da Keyboarder aber eh' kein Schwein braucht, irgendeiner in der Band aber die blöden Sprüche einstecken sollte, muss also noch ein Basser her. Macht live auch etwas mehr her. Per Anzeige steht im Winter 2001 Günter 'Günt' Auschrat vor der Tür und behauptet doch prompt, dass er Bass spielen kann. Diese Behauptung stellt er inzwischen neben Kalli auch noch bei Revenant unter Beweis sowie auf diversen Konzerten, die Abandoned inzwischen von Ludwigshafen bis Kopenhagen geführt haben. So langsam ist es wieder an der Zeit, ein paar neue Songs aufzunehmen, weshalb sich die vier an die Aufnahmen zu "Misanthrope" machen. Die sieben Songs auf der selbstproduzierten EP gehen wieder voll nach vorne ab, ohne dabei den technischen Anspruch aus den Augen zu verlieren. Für das Rock Hard liefern sie im April 2004 das Demo des Monats ab, und auch in diversen anderen Magazinen sind die Reviews ausgesprochen positiv. Dass sie es auch live auf der Pfanne haben, beweisen sie schon im März, als sie es in die Finalrunde des BandContest in der Live Arena schaffen. Damit aber nicht genug, die Hessen gewinnen tatsächlich den SimEvil-Bandwettbewerb und spielen am Freitag Abend auf dem Rock Hard Festival 2005. Dort sahnen sie ebenfalls mächtig ab und sorgen für enorme Bewegung vor der Zeltbühne. Das Wacken Open Air und das Earthshaker nehmen sie auch noch gleich mit und spielen auch auf dem von Delirious organisiserten Ragers Elite Festival. Danach quartieren sie sich in Hamburg im Studio ein, um für Dockyard1 ihr offizielles Debüt aufzunehmen. "Thrash Notes" erscheint Mitte Februar und ist ein Pflichtkauf für jeden ordentlichen Thrasher. Die Scheibe ist natürlich Old School as fuck, holzt mächtig nach vorne los, ist soundtechnisch aber ein wenig schwach auf der Brust. Ausgedehntes Touren bleibt leider aus, dafür spielen sie ein paar Einzelgigs auf dem Bang Your Head mit Nevermore und ein paar weitere mit Raven und Beyond Fear. Im November verschanzen sie sich in den Kohlekeller-Studios, um dort die nächste Scheibe namens "Thrash You" einzuholzen. Nicht nur, dass sie musikalisch ein wenig abwechslungsreicher zu Werke gehen, vor allem soundtechnisch schlägt die Scheibe endlich durch.

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