Bewerbungstrends 2016: Das Bewerbungsvideo

Sie sind auf der Suche nach einem neuen Job? Die Bewerbung ist ordentlich, die Referenzen stimmig, der Lebenslauf auf Vordermann gebracht – und trotzdem klappt es nicht? Wir haben uns umgeschaut, die neusten Bewerbungstrends entdeckt und präsentieren Ihnen diese in unserer vierteiligen Serie: Vom Bewerbungsvideo, über Telefoninterviews, den Trend der People Analytics, bis hin zu einer… mehr

Online-Shops: Abmahnungen drohen!

Seit dem 24.02.2016 gilt das neue „Gesetz zur Verbesserung der zivilrechtlichen Durchsetzung von verbraucherschützenden Vorschriften des Datenschutzrechts“. Durch dieses Gesetz wird das Unterlassungsklagengesetz (UKlaG) erweitert. Jetzt können Datenschutzverstöße und fehlende Datenschutzerklärungen auch durch Verbraucherschutzverbände abgemahnt werden. Das ging bisher nur, wenn die Datenschutzbedingungen im Rahmen von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) geregelt wurden. Betreiber einer Internetseite droht… mehr

Mobilfunkanbieter darf die Internetgeschwindigkeit nicht einfach drosseln

Gegen den Mobilfunkanbieter E-Plus geklagt hatte der Bundesverband der Verbraucherschützer. Mit Urteil vom 14.01.2016 (Az. 2 O 148/14) beschloss das Landgericht Potsdam, dass ein Mobilfunkanbieter das Datenvolumen nicht drastisch drosseln darf, wenn er in seinem Tarif mit „unbegrenztem Datenvolumen“ wirbt. In dem streitgegenständlichen Tarif mit der Bezeichnung „Allnet Flat Base all-in“ warb der Mobilfunkanbieter mit… mehr

Neue EU-Verordnung: Streitbeilegung mal Online

Am 09.01.2016 trat eine neue Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates in Kraft. Diese verpflichtet Online-Händler zu bestimmten Informationspflichten. Online-Händler müssen die Verbraucher auf ihren Internetseiten bzw. Shop-Seiten über ein mögliches Schlichtungsverfahren informieren. Dazu muss von den Händlern folgender Link http://ec.europa.eu/consumers/odr der EU-Kommission bereitgestellt werden. Dieser Link führt zu einem von der EU-Kommission eingerichteten… mehr

Das häusliche Arbeitszimmer von der Steuer absetzen?

Der Bundesfinanzhof hat erneut über die Möglichkeit, ein Arbeitszimmer von der Steuer abzusetzen, entschieden. Nach der Entscheidung vom 27.07.2015 (GrS 1/14) scheidet eine anteilige Berücksichtigung eines Arbeitszimmers aus. In dem Verfahren, das dem BFH vorlag, war streitig, ob Kosten für einen Wohnraum, der zu 60 Prozent zur Erzielung von Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung und… mehr

Fahrradverbot nach Konsum von „After Dark“

Der Antragsteller hatte nach eigenen Angaben mehrfach eine Kräutermischung „After Dark“ geraucht. „After Dark“ ist eine berauschende Kräutermischung und enthält hauptsächlich synthetische Cannabinoide. Durch den Konsum soll ein Cannabis-ähnlicher Rauschzustand erreicht werden. Nach dem Konsum fuhr der junge Mann mit seinem E-Bike durch Ludwigshafen. In seinem Rauschzustand zog er sich aus, rannte über die Straße,… mehr

Bringt der Arbeitnehmer Wertsachen für 20.000 Euro mit zur Arbeit …

Der Kläger ist Mitarbeiter in einem Krankenhaus. Er behauptete, im Sommer 2014 Schmuck und Uhren im Wert von 20.000 Euro mit zur Arbeit gebracht zu haben. Er habe die Wertsachen in den Rollcontainer seines Schreibtisches in seinem Büro eingeschlossen. Noch am selben Abend wollte er die Sachen zur Bank bringen. Weil die Arbeitsbelastung jedoch so… mehr

Der Lebenslauf einer Bewerbung

Im heutigen Sprachgebrauch versteht man unter einer Vita (lat. für „Leben“) eher den Lebenslauf einer Bewerbung. Das Dokument ist der wichtigste Teil einer Bewerbung und erhält von den Personalverantwortlichen am meisten Aufmerksamkeit. Ein kurzer Augenblick entscheidet darüber, ob die Bewerberin bzw. der Bewerber weiter kommt oder die Bewerbung gleich im Papierkorb landet. Der Bedeutung entsprechend,… mehr

Rosenmontag bis Aschermittwoch: Wo endet die Narrenfreiheit?

In der Zeit des Karnevals gelten andere Gesetze, so heißt es. Wie die Rechtsprechung das närrische Treiben beurteilt und darüber, was sich die Närrinnen und Narrhalesen unter dem Deckmantel der selbst ausgerufenen Grundrechte schon so alles erlaubt haben, gibt es auf Doktus einen Überblick. Nach Teil 1 (Beginn der Karnevalszeit bis zur Weiberfastnacht) und Teil… mehr

„Rußiger Freitag“ bis „Nelkensamstag“: Was ist im Karneval erlaubt?

In der Zeit des Karnevals gelten andere Gesetze, so heißt es. Wie die Rechtsprechung das närrische Treiben beurteilt und darüber, was sich die Närrinnen und Narrhalesen unter dem Deckmantel der selbst ausgerufenen Grundrechte schon so alles erlaubt haben, gibt es auf Doktus einen Überblick. Der erste Teil behandelte den Beginn der Karnevalszeit bis zur Weiberfastnacht.… mehr